Donnerstag, 17. Juni 2010

Repeater-Bridge mit zwei Linksys WRT54GL und DD-WRT

Ich hatte gestern das Problem, das ich mit zwei WRT54GL-Geräten keine Repeater-Bridge aufbauen konnte. Hier die Konfiguration der beiden Geräte:
Gerät 1: WLAN konfiguriert als AP, G-only, Verschlüsselung WPA2-Personal (AES+TKIP)
Gerät 2: WLAN konfiguriert als Repeater-Bridge, G-only, Verschlüsselung WPA2-Personal (AES+TKIP), zusätzlich noch einen AP mit einer anderen SSID für Notebooks

Mein Problem war nun, das die Brücke aufgebaut wurde laut Management-Seite, aber ich konnte keine Geräte auf der Gegenseite anpingen. Ich habe Gerät 2 dann mal auf “Client-Bridge” gestellt (wodurch der zweite AP für Clients wieder verschwand), und nach wenigen Sekunden funktionierte der Ping zu Gerät 1 auch. Nach dem Umstellen auf “Repeater-Bridge” ging wieder nix.
Mein Problem war, das ich in den Einstellungen für den zweiten AP ein anderes WLAN-Passwort eingetragen hab als bei den Einstellungen für die Brücke. Wenn beide WLANs das gleiche Kennwort haben, wird die Brücke problemlos aufgebaut, Clients können sich verbinden und alles funktioniert.
Hier noch ein Screenshot der Einstellung, die gleich sein muss:
DD-WRT-Repeater-Bridge

Exchange 2010 OWA zeigt leeres Fenster und einen Script-Fehler nach Update Rollup – Installation

exchange2010

Ich habe bei unserem Exchange 2010 am Montag das Update Rollup 3 über Windows Update installiert. Die Installation dauerte einige Minuten, und nach der Fertigstellung habe ich das System dann neugestartet. Nach dem Neustart und der Überprüfung der Dienste und Funktionen habe ich dann festgestellt, das sowohl OWA als auch Active Sync (Handy-Synchronisation) nicht funktioniert. Im Browser wurde versucht die Seite zu laden, und nach einiger Zeit hörte das Laden auf und im Browser wurde nichts angezeigt, unten in der Statusleiste erschien ein gelbes Ausrufezeichen mit einem Script-Fehler. Ein Aufruf der Seite in einem lokalen Browser (auf dem Exchange-Server) brachte den gleichen Fehler.

Nach einer kurzen Suche bin ich auf diverse Foren gestoßen, wo Benutzer das gleiche Problem hatten, und zwar nicht nur mit dem Exchange 2010, sondern auch mit Exchange 2007 – Update Rollups. Die Lösung in meinem Fall hat mir der folgende Tipp gebracht:

Exchange 2007 OWA stops working with “reason=0” error

Auf der folgenden Seite wird als mögliche Fehlerquelle ein gestoppter oder deaktivierter IIS-Dienst genannt. Der Dienst auf unserem System ist nicht deaktiviert, ob er zum Zeitpunkt der Installation gestartet war weiß ich nicht, da ich das System ja nach der Installation neugestartet habe. Die Lösung in meinem Fall war die Deinstallation des Update Rollup 3, ein Neustart, eine Überprüfung der Dienste und eine erneute Installation (über Windows Update). Nach einem erneutem Neustart funktionierte sowohl OWA als auch Active Sync wieder.

Falls eine Neuinstallation nicht den gewünschten Erfolg bringt, lohnt es sich vielleicht in die Kommentare auf exchangeserverpro.com zu gucken (obiger Link), dort werden weitere Möglichkeiten und Fehlerbilder diskutiert.

Bereitungstellung von RDS-Programmen per GPO

remote_desktop_services

In diesem Artikel möchte ich beschreiben, wie man mit Bordmitteln den Benutzern die Verknüpfungen zu den Remote Desktop Service (RDS)-Programmen auf den Desktop bzw. in das Startmenü legt. Voraussetzung hierfür sind die Remote Desktop Services unter Windows Server 2008 R2.

Die Installation per GPO hat den Vorteil, das sie unbemerkt im Hintergrund stattfindet und keinerlei Aktion des Benutzers erfordert. Dies hebe ich besonders als Vorteil heraus, da ich vorher versucht habe die Programme per Desktop Authority zu verteilen (Application Launcher), dies führte allerdings immer zu Nachfragen der UAC, was nicht das gewünschte Ergebnis war.

Ich habe bereits zwei RDS-Server sowie einen RD Connection Broker installiert, es läuft ein Network Load Balancing-Cluster und auf den RDS-Servern ist bereits Office 2010 und der C-Entron-Client installiert. Auf beiden RDS-Servern müssen nun die gewünschten Programme im RemoteApp-Manager freigegeben werden, und es muss für jedes Paket, was freigegeben werden soll, ein Windows Installer-Paket erstellt werden.

Server-2008-R2-Bereitstellung-von-RDS-Programmen-per-GPO-01

Zur Erstellung der Installer-Pakete ein paar Infos und Tipps:

  • Der Name der Desktop-Verknüpfung und der Name im Startmenü ist der, der im RemoteApp-Manager eingetragen ist. Ich habe zur Verdeutlichung, das es sich um RDS-Programme handelt, an den Namen ein “- RDS” angehangen.
  • Das Zertifikat, was hier eingetragen ist, wird mit in das Paket gepackt. Wir haben bei uns und bei den Kunden, bei denen wir die Remote Desktop Services im Einsatz haben, eine PKI (Private Key Infrastruktur) laufen, mit der wir Zertifikate erstellen können, die ein Single-Sign-On erlauben. In meiner Umgebung ist es besonders wichtig, das für den Namen des Clusters ein Zertifikat erstellt wird, d.h. meine RDS-Umgebung hört auf den Namen “RDSFarm.rachfahl.de”. Wenn ich das Zertifikat nicht ändere oder ein Zertifikat nehme, welches auf den Namen des Servers ausgestellt wird, kommt es zu Problemen. Daher muss VOR der Erstellung der Pakete ein funktionierendes Zertifikat erzeugt und eingespielt werden!
  • Wenn man einen Doppelklick auf eines der Programme macht, bekommt man das Eigenschaften-Fenster angezeigt. In diesem Fenster gibt es das Feld “Alias”. Die msi-Datei wird später den Namen haben, der im Feld “Alias” eingetragen wurde, standardmäßig steht oder der Name der Datei, z.B. “Winword.exe”.
  • Man kann mehrere Windows Installer-Pakete gleichzeitig erzeugen, einfach alle Programme markieren und den Menüpunkt “Windows Installer-Paket erstellen” auswählen.

Hier noch zwei Screenshots von den Einstellungen, die vorgenommen werden können:

Server-2008-R2-Bereitstellung-von-RDS-Programmen-per-GPO-02

Server-2008-R2-Bereitstellung-von-RDS-Programmen-per-GPO-03

Nachdem wir die benötigten msi-Dateien erstellt haben, gehen wir auf einem Domänen-Controller in die “Gruppenrichtlinienverwaltung”. Dort erstellen wir unter “Gruppenrichtlinienobjekte” ein neues Objekt, ich habe es “RDS-Installation – Paketname” genannt.

Wichtig: Ich hatte mit der Installation der Pakete nur Erfolg, wenn ich pro GPO nur ein Paket installiert habe. Ist laut Microsoft auch Empfehlung.

Wir öffnen nun das Objekt und navigieren zu “Benutzerkonfiguration” – “Richtlinien” – “Softwareeinstellungen” – “Softwareinstallation

Server-2008-R2-Bereitstellung-von-RDS-Programmen-per-GPO-04 Dort gehen wir im Kontextmenü auf “Neu” – “Paket…”

Es öffnet sich ein Fenster, in dem wir das zu installierende Paket suchen und auswählen. Im sich öffnenden Fenster wählen wir die Option “Zugewiesen” aus.

Server-2008-R2-Bereitstellung-von-RDS-Programmen-per-GPO-05 Das Paket erscheint nun, und wir können mit einem Doppelklick die Eigenschaften des Pakets sehen. Als einzige Einstellung, die angepasst werden muss, wählen wir unter “Bereitstellung von Software” die Option “Anwendung bei Anmeldung installieren”. Das Fenster wird mit OK geschlossen, ebenso der Editor.

Das soeben erstellte GPO muss nun noch einer OU zugewiesen werden, und zwar dort, wo sich die Benutzer befinden, die das Paket bekommen soll. Weiterhin muss wahrscheinlich eine Sicherheitsfilterung erstellt werden die bestimmt, welche Benutzer das Paket erhalten. In meinem Fall sieht das ganze wie folgt aus:

Server-2008-R2-Bereitstellung-von-RDS-Programmen-per-GPO-06

Nun werden die Pakete ausgerollt, und die betreffenden Benutzer erhalten die Pakete.

Microsoft Office Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden

Ich hatte das Problem, dass ein Kunde sein Outlook nicht mehr starten konnte. Bei jedem Start von Outlook kam diese Fehlermeldung und Outlook stürzte ab.

fehlermeldung_outlook_fenster_1.jpg

Zunächst habe ich das PST-File von Outlook gesichert denn darin speichert Outlook alle Persönlichen Daten. Das File liegt unter C:\Users\XXX\AppData\Local\Microsoft\Outlook (wobei XXX für den Benutzernamen steht)
Anschließend habe ich unter Systemsteuerung -> Email die alten Daten gelöscht.
Nun habe ich noch die Konfiguration Datei von Outlook gelöscht die unter C:\Users\XXX\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook liegt, nachdem die Datei gelöscht wurde konnte ich Outlook wie gewohnt starten und über die Import Funktion von Outlook konnte ich die alte PST-File Importieren.

Exchange 2010 – Fehler beim Versenden großer Emails über einen Relay-Connector

exchange2010

Ich hatte bei einem unserer Kunden, bei dem wir gerade einen Tobit David 10 gegen einen Exchange 2010 ablösen, das Problem, das beim Versand von Emails mit Anhängen die Emails nicht zugestellt werden konnten. Das Problem äußerte sich bei dem betreffenden Benutzer dadurch, das die Email mit einer Fehlermeldung zurück kam, die wie folgt aussah:

Fehler bei der Nachrichtenzustellung an folgende Empfänger oder Gruppen:

‘j.kappen@rachfahl.de’ (j.kappen@rachfahl.de)
Die Nachricht überschreitet die maximal zulässige Größe. Verkleinern Sie die Nachricht, und senden Sie sie erneut.

Die Konfiguration ist momentan (auf Grund der Migrations-Phase) so, das auf dem Exchange 2010 ein Relay-Connector eingerichtet worden ist, und der David-Server all seine Emails über den Exchange-Server sendet.

Ich habe mir dann die erweiterte Fehlermeldung mal angeschaut und folgendes gesehen:

Diagnoseinformationen für Administratoren:

Generierender Server: EXCHANGE.xxx.xxx

j.kappen@rachfahl.de
#550 5.3.4 ROUTING.SizeLimit; message size exceeds fixed maximum size for route ##

Wenn man nach dieser Fehlermeldung schaut, findet man ziemlich viele Informationen zu dem Thema. Das Problem in diesem Fall ist, das der Relay-Connector nur Emails bis zu einer gewissen Größe verschickt. Diese Größe kann man sich mit dem folgenden Befehl in der PowerShell-Console anschauen

get-receiveconnector | select identity,maxmessagesize

In meinem Fall (und bei jeder anderen Standard-Installation wahrscheinlich auch) war die Größe auf 10 MB eingestellt. Um den Wert zu ändern, benutzt man den folgenden Befehl

set-receiveconnector “Name des Connectors” -maxmessagesize 30MB

Nachdem ich die Befehle in der Console ausgeführt habe, funktionierte auch ein Versenden von Emails mit Anhängen größer als 10 MB.

Weitere Infos zum Thema gibt es direkt bei Microsoft, und zwar unter folgender URL

Modify Exchange 2003 Global Message Size Limits in Exchange 2007 RTM

Mac Bootcamp – bei Windows start schwarzer Bildschirm

Ich hatte das Problem das ich bei der Installation von Windows Ultimate 64bit auf einen iMac die Installation nicht abschließen konnte. Nachdem ich das Bootcamp eingerichtet habe und Windows installiert wurde sollte es eigentlich normal mit dem Schriftzug “Windows wird für den ersten Start vorbereitet” starten, hier wurde der Monitor schwarz und blieb schwarz. Nach mehreren Neustarts und versuchen im VGA Modus die Installation abzuschließen bin ich darauf gekommen das es vermutlich mit dem Grafiktreiber zu tun hat.

Um dieses Problem zu beheben habe ich mithilfe der Windows 7 DVD die Kommandozentrale gestartet und folgende Datei entfernt.
c:\windows\system32\drivers\atikmdag.sys.

Sobald das geschehen ist startete Windows wie gewohnt :).

Ändern einer Zertifikats-Vorlage einer Windows Server 2008 R2 PKI

Manchmal kommt es vor, das sich bei einer Zertifikatsvorlage ein Fehler eingeschlichen hat, oder das sich Anforderungen an eine Vorlage ändern, und deswegen das Zertifikat angepasst werden muss. Da eine Anpassung bzw. Änderung sich nicht auf bereits ausgestellt Zertifikate auswirkt und ein manuelles Entfernen der bereits ausgestellten Zertifikate keine vernünftige Lösung ist, beschreiben wir in diesem Artikel, wie man eine Zertifikats-Vorlage ändert.

Unser Grund für die Änderung der Vorlage war, das der Haken bei “Nicht automatisch neu registrieren, wenn ein identisches Zertifikat bereits in der Active Directory vorhanden ist” nicht gesetzt war, und so für jeden Benutzer an jedem PC ein neues Zertifikat ausgestellt wurde.

Der erste Schritt ist der, das man eine vorhandene Zertifikatsvorlage zurückzieht. Dies passiert, indem man unter “Zertifikatsvorlagen” in der Zertifizierungsstelle die abzulösende Vorlage löscht, in unserem Fall “Benutzer-Rachfahl”.

Server-2008-R2-Aendern-einer-Zertifikats-Vorlage (12)

Als nächsten Schritt gehen wir unter “Active-Directory-Zertifikatsdienste” in die Zertifikatsvorlagen. Dort klicken wir auf die Vorlage “Benutzer-Rachfahl” und wählen “Doppelte Vorlage”.

Server-2008-R2-Aendern-einer-Zertifikats-Vorlage (13)

Wir haben die Vorlage in unserem Fall “Benutzer-Rachfahl 2” genannt. In dieser Vorlage stellen wir alles so ein wie wir es brauchen, inkl. aller Einstellungen aus “Benutzer-Rachfahl” (d.h. nicht nur die Änderungen / Abweichungen gegenüber der zu ersetzenden Vorlage). Wenn alle Einstellungen gesetzt sind (Diese werden erklärt in dem Artikel Einrichten einer Microsoft PKI mit Windows Server 2008 (R2) ), muss die alte Vorlage als abgelöst gekennzeichnet werden. Dies passiert, indem man im Reiter “Abgelöste Vorlagen” die alte Vorlage hinzufügt.

Server-2008-R2-Aendern-einer-Zertifikats-Vorlage (3) Als letzten Schritt muss man nun noch in der Zertifizierungsstelle die neu erstellte Vorlage ausrollen, dies passiert unter “Zertifikatsvorlagen

Server-2008-R2-Aendern-einer-Zertifikats-Vorlage (2)

Nachdem dies passiert ist, dauert es einige Zeit, bis alle Benutzer die neuen Einstellungen erhalten. Wir haben zwei Tage nach der Implementierung nachgeschaut, und alle Zertifikate, die auf der alten Vorlage beruhten, wurden aus den Zertifikaten des Benutzers gelöscht, und es tauchte nur noch ein Zertifikat auf, welches auf der neuen Vorlage beruht.

Server-2008-R2-Aendern-einer-Zertifikats-Vorlage (14)

Cannot delete file with name ended with a dot.

when trying to delete from File Explorer a file I receive the message "Could not find this item", also cannot delete from command prompt when try I receive the message "File Not Found" (from command prompt I cannot see the file when I type the command "dir", I can see it if after the command dir I type the initial of the file's name and press the key "tab").The operating system is Windows 2008 server standard x64.

Folgenden Befehl in der CMD ausführen

RmDir c:\ /s /q

Beispiel für Christian :-)

Der Benutzerordner "PranElis" ist zu löschen
RMdir C:\Userdata\PranElis\ /s /q

Die eingebaute Windows Remote Desktopunterstützung ist schon was feines. Man benötigt kein externes Tool, um einen anderen Rechner fernzusteuern.
Leider kann man den ferngesteuerten Rechner über das Startmenü jedoch weder neustarten noch herunterfahren. Hierfür gibt es jedoch einen Trick.


  • Für den Neustart eine Verknüpfung anlegen:
    C:\WINDOWS\system32\shutdown.exe -r -f -t 0
  • Für das herunterzufahren eine Verknüpfung anlegen
    C:\WINDOWS\system32\shutdown.exe -s -f -t 0


Die Verknüpfungen und der Windows Remote Desktop laufen übrigens sowohl unter Windows XP, Windows Vista und auch Windows 7.

Dienstag, 15. Juni 2010

SCVMM 2008 R2 - Automatic Start Konfiguration Änderung

Die Option „Automatic Start Action“ nach der Migration der VM wird auf die Option "Nothing" geändert.


Der Grund dafür ist, dass der Cluster-Service und nicht der Hyper-V Virtual Machine Management Service übergeordnet die Maschinen steuert.

Die Einstellung „Nothing“ heißt aus der Sicht des Hyper-V Managers, dass dieser im Falle eines Cluster Schwenks nicht eingreift, sondern dem Cluster Manager die Regie übergibt.

Ist eine virtuelle Maschine online, bleibt Sie beim Schwenken auf einen anderen Cluster Knoten weiterhin online (Live Migration).

Man kann innerhalb der Clustermanagers in den Eigenschaften der VM´s weitere Entscheidungen treffen.

Z.B. erlaubt die Option „Autostart“ die Möglichkeit in dem Fall , bei dem z.B. der gesamte Cluster ausfällt, nach dem Neustart der Knoten VM´s zu starten, welche vorher offline waren.

In jedem fall Fall übernimmt aber immer der Cluster die Verantwortung über hochverfügbare Virtuelle Maschinen.


Weitere Informationen finden Sie in folgendem Technet Artikel:

http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc732181(WS.10).aspx#BKMK_Machine

HowTo: Make a Bootable USB Disk

There are lots of ways to make a bootable USB flash disk (Pendrive, USB stick, Flashdrive, or whatever you call it), but most require you to download something you don’t already have. However, if the goal is to make a bootable Windows Vista/Windows 7/Windows Server 2008/R2 USB installation drive to install Windows on a server or other computer that doesn’t have a DVD drive in it, then you already have all the required software. All you need is a USB flashdrive of 4GB or more and the installation DVD. The rest is just a bit of command line fun. On a Windows computer that does have a DVD drive, do the following:

  1. Insert the target USB disk (in this case, a 16 GB pen drive)
  2. Insert the source DVD disk (drive letter is D: and it’s a Windows Server 2008 R2 DVD)
  3. Open a PowerShell or CMD window As Administrator
  4. Type diskpart and press

DISKPART> list disk

Disk ### Status Size Free Dyn Gpt
-------- ------------- ------- ------- --- ---
Disk 0 Online 111 GB 0 B
Disk 1 Online 16 GB 0 B

DISKPART> select disk 1

Disk 1 is now the selected disk.

DISKPART> clean

DiskPart succeeded in cleaning the disk.

DISKPART> create partition primary

DiskPart succeeded in creating the specified partition.

DISKPART> select partition 1

Partition 1 is now the selected partition.

DISKPART> active

DiskPart marked the current partition as active.

DISKPART> format fs=ntfs

100 percent completed

DiskPart successfully formatted the volume.

DISKPART> assign

DiskPart successfully assigned the drive letter or mount point.

DISKPART> exit

Leaving DiskPart...

PSH>

Now, assuming your DVD drive with the Server 2k8 R2 DVD in is D:, and your target USB drive is H:

PSH> D:\boot\bootsect /nt60 h:
Target volumes will be updated with BOOTMGR compatible bootcode.

H: (\\?\Volume{3887d21d-23b9-11df-ab70-00e0b889184e})

Successfully updated NTFS filesystem bootcode.

Bootcode was successfully updated on all targeted volumes.

PSH>


Now, finally, copy the contents of the source DVD to the new bootable USB stick:

PSH> xcopy d:\*.* h:\ /e /h /j

When the copy is finished, you’ll have a bootable USB drive.

Now, finally a couple of comments and cautions. First, you need to use a source disk and a computer to do this on that are compatible. So either both need to be 64-bit, or if for some reason you try to do this on a 32-bit Windows but want to make a 64-bit install USB stick, then you’ll need to juggle DVDs a bit since the bootsect.exe that you run must match the architecture of the computer you’re running it on.

Second, if you don’t like xcopy, and you’re running this on a Win7 computer or have robocopy available, then you can use the robocopy command:

PSH> robocopy d:\ h:\ /mir

Third (and this should be obvious, but just in case), you’ll need to adjust your drive letters and the selected disk in diskpart.exe to match your environment.

Finally, if you’re working from an ISO image, you can mount that ISO image as if it were an actual DVD disk using a utility such as VirtualCloneDrive. (This is freeware, no nag, and really useful!)

All this because my new HP DL160se G6 came with no optical drive at all. But more on that HP later.

Rename Onedrive Business root folder

Rename Onedrive Business root folder Here is what I remember: In the Office 365 web admin pages, change the organization name to a shorte...